Warum mache ich als 65-Jährige beim Pomali-Projekt mit?

In einer Gemeinschaft von „Gleichgesinnten im Herzen“ schon im Planungsprozess mitzuarbeiten, lernend mich weiterentwickeln zu dürfen, ist für mich eine wunderbare Herausforderung.
Seit unseren gemeinschaftsbildenden Treffen ist mir erst so richtig bewußt geworden, dass ich wirklich richtig alt werden möchte, um die Prozesse unseres kooperativen Miteinanders (eben Cohousing) wachsen zu sehen und mitzugestalten.
Denn ich weiß, dass ich in diesem besonderen Setting mit all diesen offenen Menschen Zukunft bauen kann und will, um glücklich, zufrieden und wach in einen erfüllten Lebensabend zu gehen.
2 Responses to “Warum mache ich als 65-Jährige beim Pomali-Projekt mit?”
Comments
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Es liest sich immer vielversprechender.
Möchte beim nächsten Infoabend dabeisein können!!
Andrea
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LG
Roland